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Der Umwelt zuliebe

Was du über umweltfreundliches Putzen wissen musst

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Was du über umweltfreundliches Putzen wissen musst
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Du versuchst, nachhaltiger zu sein, wenn es darum geht, dein Haus zu reinigen und deinen Haushalt zu führen? Dann bist du bei uns richtig! Auch wenn du auf lange Sicht vielleicht versuchen möchtest, komplett umweltfreundlich und „Zero Waste“ zu leben, wissen wir, wie schwierig das ist, wenn man Arbeit, Kinder und das Leben unter einen Hut bringen muss. Hier sind also einige kleine Änderungen, die du bei der Reinigung deines Hauses vornehmen kannst – denn selbst die kleinste Veränderung ist ein wichtiger Schritt zu einem umweltfreundlicheren Zuhause.

Du schaffst das!

Von Transportmitteln bis hin zu Hygienetipps für unterwegs – dieser Artikel gibt dir Reisetipps, um gesund zu bleiben.

Was bedeutet Umweltschutz bei der Reinigung?

Das Ziel von umweltfreundlicherem Putzen besteht darin, Produkte, Lösungen und Methoden zu verwenden, die die Menge an Giftstoffen und Abfällen reduzieren. Chemikalien, Gifte und Abfälle können unsere Gesundheit schädigen und irreparable Schäden an der Umwelt (Ökosysteme, Wasser- und Luftqualität) verursachen. Umweltfreundliches Putzen bedeutet, dass (mehr) umweltfreundliche Produkte verwendet werden und die Abfallmenge reduziert wird. 

Umweltfreundlicher zu Hause putzen: Tipps und Tricks

1. Verpackungsmaterial beachten

Einwegverpackungen aus Plastik ganz zu vermeiden, ist schwierig, aber du kannst deren Verbrauch in deinem Haushalt senken. Versuche, wiederverwendbare oder plastikfreie Reinigungsartikel wie Mikrofasertücher, Scheuerschwämme und Geschirrspülbürsten zu verwenden. Halte Ausschau nach Reinigungsmitteln in Verpackungen aus recyceltem Kunststoff, Pappe oder „reduziertem“ Material. Eine andere Möglichkeit ist, Nachfüll- und wiederverwendbare Packungen zu nutzen. 

2. Große Mengen kaufen

Wer große Mengen kauft, sorgt für mehr Nachhaltigkeit beim Hausputz. Denn das spart nicht nur Geld, sondern ist auch besonders umweltfreundlich. Insgesamt führt das Reduzieren von Verpackungen zu weniger Energieverbrauch und weniger Abfall. Fülle einen Teil des Inhalts einer Großpackung in kleine wiederverwendbare (Glas-)Behälter um und lagere den Rest des Produkts an einem für Kinder und Haustiere unzugänglichen Ort.

3. Eco-Modus verwenden

Viele moderne Haushaltsgeräte wie Geschirrspüler und Waschmaschine verfügen über einen Eco-Modus, der die Effizienz erhöht und die Betriebskosten senkt. Bei den meisten Geräten konzentriert sich der Eco-Modus auf einen energieeffizienteren Betrieb, aber manchmal verwendet das Gerät auch einen kürzeren Zyklus oder kaltes statt heißem Wasser. Lies unbedingt das Handbuch für dein spezielles Gerätemodell, um sicherzustellen, dass das richtige Programm eingestellt ist.

4. Wäsche waschen und die Umwelt schützen

Wir haben bereits über den Eco-Modus von Trockner und Waschmaschine gesprochen, aber es gibt noch weitere kleine Maßnahmen, die du ergreifen kannst, um umweltfreundlicher zu waschen!

  • Verwende immer die auf dem Etikett angegebene richtige Dosierung des Waschmittels. Zu viel ist verschwenderisch und hat negative Auswirkungen auf die Umwelt; zu wenig kann dazu führen, dass deine Kleidung nicht richtig gereinigt und Flecken nicht komplett entfernt werden.
  • Kleidung bei niedrigerer Temperatur waschen ist umweltfreundlicher. Je niedriger die Waschtemperatur, desto weniger Energie wird verbraucht. Die meisten Flecken können bereits bei 30 Grad entfernt werden. Nur Handtücher, Unterwäsche und Babykleidung sollten aus hygienischen Gründen bei 60 Grad gewaschen werden.
  • Trockne deine Wäsche wenn möglich an der Luft. Trockner sind Energiefresser! Entscheide dich für Lufttrocknen, um Energie (und Geld) zu sparen. 
Frau beim Reinigen einer Küche mit vielen Gläsern

5. Wiederverwenden und recyceln

Reduziere die Gesamtabfallmenge in deinem Haushalt, indem du Haushaltsgegenstände wiederverwendest und mehr recycelst. Ersetze Papiertücher von der Küchenrolle durch Mehrzweck-Mikrofasertücher, die du in der Waschmaschine waschen und mehrere Jahre verwenden kannst. Alte T-Shirts oder Bettlaken kannst du zerschneiden und dann wunderbar als Lappen für extrem schmutzige Arbeiten wie die Reinigung des Backofens oder Autowaschen benutzen. Ausgediente Zahnbürsten eignen sich hervorragend als kleine Schrubber.

Wenn es ans Recycling geht, ist es wichtig zu wissen, wie man seinen Müll trennt – sonst werden wiederverwertbare Gegenstände nicht recycelt. Vergiss nicht, auch einfach zu übersehende Artikel wie Altpapier oder Kleidung zu recyceln. 

6. Wissen, wann Gegenstände ersetzt werden müssen

Bei der umweltfreundlichen Reinigung geht es nicht nur darum, auf umweltfreundliche Produkte umzusteigen, sondern auch darum, zu wissen, wann gängige Haushaltsreinigungsartikel ersetzt werden müssen. Werden sie zu oft ausgetauscht, entsteht überflüssiger Abfall, werden sie aber nicht ausreichend gereinigt, können sie zu einem Nährboden für fiese Bakterien werden. 

7. Energieeffizienter sein

Bleibt das Haus auch ohne Heizung warm? Ja, bis zu einem gewissen Grad. Viel Energie wird vergeudet, um es in schlecht isolierten Häusern im Winter warm und im Sommer kühl zu haben. Und zwar richtig viel. Repariere undichte Fenster und lasse über Nacht die Rollladen runter bzw. ziehe die Vorhänge zu. Diese Möglichkeit der Temperaturregulierung führt je nach Jahreszeit zu weniger Heizenergie beziehungsweise weniger Stromverbrauch für Klimageräte.

8. Weniger Wasser verbrauchen

Du könntest eine Toilette mit wassersparender Spülung oder anderer Wasserspartechnik einbauen lassen, aber mal ehrlich: Nicht jeder hat das Geld und die Zeit dafür! Wenn du eine einfachere Möglichkeit zu einem geringeren Wasserverbrauch suchst: Nutze an der Toilette die Stopp-Taste, dusche kürzer, repariere tropfende Wasserhähne und spüle Geschirr in der Spülmaschine statt von Hand – das spart tatsächlich Wasser! Warum das so ist, erfährst du hier.

Wir hoffen, diese Tipps helfen dir, den Umweltschutz beim Putzen einfacher zu machen, als es zunächst erscheinen mag. Damit wirst du in kürzester Zeit ein Umweltheld sein! Das Wichtigste ist, vertrauenswürdige Produkte zu kaufen, möglichst viel wiederzuverwenden und Verbrauch zu reduzieren und effiziente Putzgewohnheiten zu entwickeln.

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