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Der Umwelt zuliebe

So wird dein Zuhause zum Smart Home

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Zwei Personen in weißen T-Shirts und Jeans stehen nebeneinander und betrachten gemeinsam ein Smart Home-Gerät an der Wand.

Vielleicht hast du bis jetzt gedacht, dass es unglaublich kompliziert und teuer ist, dein Zuhause in ein Smart Home zu verwandeln, aber das stimmt nicht. Langfristig kannst du mit nur wenigen kleinen Veränderungen Geld sparen, zum Umweltschutz beitragen und dir das Leben leichter machen. Entdecke daher jetzt gleich ein paar Smart Home-Ideen, die sich leicht umsetzen lassen, und ebne dir den Weg in die Zukunft der Smart Home-Technologie.

Automatisierung ist das A und O in deinem Smart Home

Viele der wichtigsten Vorteile des Smart Homes beruhen auf Automatisierung. Wenn du Computern die Möglichkeit gibst, für dich vorauszuschauen, können sie Aufgaben dann erledigen, wenn sie am preisgünstigsten und am effizientesten sind.

Das bekannteste und wichtigste Beispiel ist zweifellos das smarte Thermostat. Solche Thermostate werden oft schon von den Energieversorgern angeboten und du wirst staunen, wie viel Energie du mit ihnen sparen kannst. Du kannst sie zum Beispiel so programmieren, dass dein Zuhause außerhalb der Spitzenzeiten vorgeheizt oder vorklimatisiert wird, sodass du kostengünstig für die wichtigen Stunden des Tages vorsorgen kannst. Aber auch nicht integrierte Smart-Thermostate sind ausgesprochen nützlich. Sie regulieren die Temperatur automatisch auf Grundlage der Witterungsbedingungen und der Raumnutzung und du sparst bares Geld.

Für andere Geräte in deinem Smart Home-Setup, wie Saugroboter, musst du lediglich deine Böden ein wenig vorbereiten.

  • Entferne alle Teppiche aus potenziell feuchten Räumen wie Küche, Bad und Diele. So arbeiten Saugroboter effizienter und du kannst weitere nachhaltige Methoden, wie umweltfreundliche Dampfreinigung, anwenden. Die Effizienz einer Küche hängt letztendlich auch davon ab, wie leicht sie zu reinigen ist. Daher lohnt es sich, sie so einzurichten, dass du so oft wie möglich einen Saugroboter und einen antibakteriellen Dampfreiniger verwenden kannst.
  • Konfiguriere außerdem Sperrzonen, die der Saugroboter auslassen soll, wie Treppen, die Bereiche für Haustiernahrung und Katzentoiletten oder Innenraum-Wasserspiele. So kann der Saugroboter die Wohnbereiche optimal abbilden und die effizientesten Reinigungsmuster erstellen.

Auch die Installation von Sensoren für eine smarte Beleuchtung zählt zu den Highlights eines jeden Smart Homes. Mit Bewegungssensoren und dimmbaren mehrfarbigen LED-Leuchtmitteln kannst du die Beleuchtung in Fluren für Tages- und Nachtzeiten programmieren. Befreie dich vom blinden Tasten nach Lichtschaltern, wenn du nachts zur Toilette möchtest, und gönne dir stattdessen ein dezentes rotes oder grünes Licht, das dir den Weg weist, ohne deine angenehm schläfrige Stimmung zu stören. Zu anderen Tageszeiten möchtest du vielleicht lieber helles weißes Licht? Du entscheidest!

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Solarenergie für dein Smart Home

Der nächste Schritt ist die nachhaltige Energiegewinnung. Mit den aktuell stark steigenden Energiepreisen überschreiten Investitionen in Solaranlagen an einigen Orten der Welt die Gewinnschwelle in weniger als fünf Jahren!

Und mit Smart Home-Automatisierung kannst du Energie dann nutzen, wenn auch am meisten produziert wird. Du kannst deine Waschmaschine oder den Trockner so programmieren, dass sie sich in der Mittagszeit einschalten, auch wenn du nicht zu Hause bist. Deine Therme kann sich gegen Ende der Sonnenstunden automatisch einschalten, so kannst du warm duschen, sobald du nach Hause kommst und später dein Geschirr spülen. Im Sommer kannst du umgekehrt deine Wohnung vorklimatisieren und ebenfalls Kosten für die Klimaanlage sparen.

Aber auch, wenn du eine Solaranlage ohne Akku hast und keine Energie ins öffentliche Netz einspeist, kannst du diese Energie in deinem Smart Home tagsüber nutzen und langfristig eine Menge Geld sparen.

Diese Ideen für dein Smart Home sind nur die Spitze des Eisbergs. Viele weitere nützliche Tipps findest du in der Frag Team Clean Community.

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