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Reinigen

Garage aufräumen: ein einfacher Leitfaden

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Familie mit drei Personen, die eine vollgestellte Garage aufräumen. Im Bild zu sehen sind u. a. Kühlboxen, Kartons und eine Schubkarre.

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Vielleicht hast du gerade gelesen, wie du deinen Grill am besten reinigen kannst und möchtest es gleich ausprobieren. Du gehst in die Garage, bekommst aber die Tür nicht auf. Denn dort stapelt sich ein einziges Chaos von Dingen und nutzlosem Gerümpel, über das du erst klettern musst, um überhaupt zu deinem Grill zu gelangen. Möglicherweise geht dir nun auf, dass es zuerst Dringenderes zu tun gibt. Die Steaks können warten!

Organisation ist alles

Eine Garage voller Gerümpel aufzuräumen erfordert mehr als einen Müllbeutel zu holen und sich blind durch das Chaos hindurchzupflügen. Wie bei jeder größeren Aufgabe brauchen wir hier einen Plan. Der erste Schritt zu einer aufgeräumten Garage ist die Frage, was du mit dieser aufgeräumten Garage anfangen willst. Wenn du nur dein Auto in der Garage abstellen und diese reinigen möchtest, kannst du direkt unten weiterlesen, wo wir Tipps zur Reinigung der Garage für dich haben. Möchtest du in deiner sauberen Garage allerdings auch andere Dinge lagern, lohnt es sich, zuerst zu überlegen, wo du was unterbringen möchtest. Dafür kannst du auch einen kleinen Lageplan zeichnen. Zum Beispiel kannst du die Wände nutzen und Dinge dort aufhängen.

Nachdem du einen Plan hast, räume als nächstes die Garage komplett aus. Aber wirklich komplett! Ziehe Arbeitshandschuhe an, setze eine Schutzbrille auf, trage alle Gegenstände hinaus und sortiere sie in drei Stapeln – Aufbewahren, Wegwerfen und „Mal sehen“. Alles, was du in den letzten sechs Monaten mindestens einmal verwendet hast, kann natürlich bleiben. Dinge, die du in den vergangenen zwei Jahren nicht von ihrem Platz bewegt hast, gehören nicht in eine aufgeräumte Garage. Angeblich emotionale Dinge können nicht allzu emotional sein, wenn sich nur der Staub darauf sammelt.

Boden und Wände der Garage reinigen

Wenn du die Garage komplett leergeräumt hast, geht es ans Saubermachen. Entferne zuerst allen Schmutz von den Wänden, aus den Ecken und von den Fenstern. Verwende Glasreiniger für die Fenster, ziehe mit einem Hammer alle losen Nägel aus den Wänden und entferne die Spinnweben. Die steigern vielleicht die Wirkung deiner selbstgebastelten Vogelscheuche, aber Spinnen zahlen keine Miete, daher haben sie in einer aufgeräumten Garage nichts zu suchen.

Jetzt ist der beste Zeitpunkt gekommen, auch das Garagentor zu reinigen. Ein rostiges Garagentor ist unschön und ein verzogenes Garagentor aus Holz kann sogar Probleme verursachen. Verwende bei Bedarf eine Leiter und reinige das Garagentor mit einem nicht reibenden Schwamm und Seifenwasser. Ist dein Garagentor aus Holz, kannst du hinterher noch ein Schutzmittel auftragen. Anschließend ist der Boden an der Reihe.

Reinige den Boden zuerst mit einem Besen, indem du von den Ecken zur Mitte fegst. Eventuelle Pfützen von Flüssigkeit oder Öl müssen zuerst aufgenommen werden. Katzenstreu eignet sich zum Beispiel hervorragend, um ausgelaufene Flüssigkeiten vom Garagenboden aufzusaugen, aber es funktioniert auch mit Sand. Fege den sonstigen Schmutz in der Mitte des Raums zusammen und entsorge alles.

Garage wieder einräumen

Räume nun alles, was du behalten möchtest, nach deinem anfangs erstellten Lageplan wieder zurück in die Garage. Solltest du Gartenwerkzeuge besitzen, die länger nicht gepflegt wurden, lies hier, wie du den Rost entfernen kannst, damit sie wieder glänzen. Räume Dinge von deinem „Mal sehen“-Stapel erst in die Garage, wenn alle Gegenstände vom Stapel „Aufbewahren“ untergebracht sind. Und wenn du für etwas keinen Platz findest, trenne dich davon. Nun hast du auch deinen Grill wiedergefunden und es kann losgehen mit den Steaks. Auf Frag Team Clean findest du viele weitere nützliche Reinigungstipps.

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