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Der Umwelt zuliebe

Mikroplastik vermeiden – so geht‘s

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Plastikbecher und -flaschen schwimmen im Wasser

In der heutigen Zeit ist Plastik einfach überall. Wenn nicht in Form von Verpackungen und Tüten, dann in Form von so genanntem Mikroplastik. Dabei handelt es sich um winzige Plastikpartikel mit einem Durchmesser von weniger als 5 mm. Mikroplastik wurde bereits in Trinkwasser, Lebensmitteln und sogar in der Luft festgestellt. Die Auswirkungen von Mikroplastik auf unsere Gesundheit sind noch nicht hinreichend bekannt und werden noch erforscht. Einer aktuellen Studie zufolge können sie bei Mäusen jedoch zu Entzündungsreaktionen im Körper führen. Hier erfährst du, wie du Mikroplastik in Lebensmitteln vermeiden kannst – und vieles mehr.

Wie können wir Mikroplastik reduzieren?

Wenn dir die Umwelt und deine Gesundheit wichtig sind, solltest du einige Möglichkeiten zur Reduzierung von Mikroplastik kennen:

  • Vermeide Einweg-Plastik – Plastik lässt sich heutzutage kaum vollständig vermeiden. Doch schon die kleinsten Taten sind wichtig. Gehe also in dich, wenn du nach verpacktem Obst greifst oder dein Gemüse in eine Plastiktüte legst. Und wenn du deinen Cappuccino to go bestellst – lasse ihn doch einfach in deinen Thermobecher abfüllen.

  • Wähle Kleidung bewusster aus – Ein überraschend hoher Anteil Mikroplastik wird durch die Maschinenwäsche hervorgerufen. Das größte Problem ist Kleidung mit Synthetikfasern (wie z. B. Polyester). Aber die Lösung ist einfach: Wenn du das nächstes Mal ein neues T-Shirt oder Hemd kaufst, achte auf das Material und entscheide dich für Naturstoffe wie Baumwolle, Wolle oder Leinen. Sieh beim Kauf auch gleich nach, ob deine Kleidung mit einem Nachhaltigkeitslabel versehen ist.

  • Wasche deine Kleidung auf vernünftige Weise – Falls du noch Kleidung aus Synthetik besitzt, brauchst du sie nicht wegzuwerfen! Aber achte ganz besonders darauf, wie du sie wäschst. Idealerweise hast du ein spezielles Wäschenetz, das Mikroplastikpartikel auffangen kann. So kannst du die Menge des freigesetzten Mikroplastiks wirksam reduzieren. Entscheide dich beim Schleudergang ganz einfach für eine geringere Drehzahl. Außerdem solltest du nur Wäsche waschen, die es wirklich braucht. 

Es gibt natürlich noch viele andere Möglichkeiten, mit denen sich Mikroplastik reduzieren lässt. Die hier genannten dienen nur als Einstieg für alle, die etwas für die Umwelt und ihre Gesundheit tun wollen.

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Wie können wir Mikroplastik in Lebensmitteln vermeiden?

Mikroplastik kann auf verschiedene Weise in unseren Körper gelangen – zum Beispiel, indem wir Lebensmittel essen, die winzige Plastikpartikel enthalten. Aber du kannst die Menge an Mikroplastik, die durch Lebensmittel in den Körper gelangt, auf verschiedene Weisen begrenzen.

  • Wenn du Küchenutensilien kaufst, vermeide Modelle aus Kunststoff. Entscheide dich stattdessen für Utensilien aus Holz, Silikon und Edelstahl.

  • Bewahre deine Lebensmittel in Glasbehältern auf. Aber achte ganz besonders auf die Verschlüsse – zum Beispiel bei Aufbewahrungsgläsern. Sie bestehen nämlich oft aus Plastik.

  • Falls du bereits Aufbewahrungsbehälter aus Kunststoff besitzt, solltest du sie keinen hohen Temperaturen aussetzen.

  • Verwende außerdem umweltfreundliche Alternativen für Aluminiumfolie.

  • Trinkst du gerne Tee? Verwende lieber keine Teebeutel (es sei denn, sie sind aus Papier). Teebeutel aus Papier kannst du auf den Kompost geben. Falls du keinen Kompost im Garten hast, kannst du auch ein ewig haltbares Tee-Ei oder Teesieb aus Edelstahl oder einen wiederverwendbaren Teefilter aus Baumwolle nehmen.

Jetzt weißt du, wie du Mikroplastik vermeiden kannst! Lies auch unsere anderen Artikel zu Nachhaltigkeitsthemen – zum Beispiel, wie du Moos pflanzen, Kleidung spenden oder Küchenabfälle wiederverwerten kannst. Melde dich bei Frag Team Clean an und profitiere von Sonderangeboten und vielen praktischen Tipps rund um Haus und Garten, Hobby und Umwelt.

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