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Imkern lernen – Tipps zum Einstieg

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Imker im Schutzanzug, in den Händen ein Wabenrähmchen

Manche Haustiere sind unkompliziert. Wer hat nicht schon einen halben Nachmittag damit verbracht, Katzenhaare zu entfernen? Aber Katzen sind nun mal äußerst eigenwillige Hausgenossen ohne Respekt für deine Intimsphäre. Oft ist man nicht mehr als der persönliche Dosenöffner!

Wer auf Ideensuche für interessanten Smalltalk ist, sollte lieber Imkern lernen. Wenn du zu Hause imkern willst, hast du Zehntausende, die für dich arbeiten! Nicht jeder hat solche Haustiere!

Bienen – wer sind sie eigentlich?

Wenn du erfahren willst, wie man Imkern anfangen kann, musst du zuerst etwas über deine neuen Haustiere wissen. Deine neue Mitbewohnerin heißt Apis Mellifera, die Europäische Honigbiene. Wenn du im Garten imkern willst, wirst du herausfinden, dass es im Volk der Bienen drei verschiedene Klassen gibt. Als Königin, Arbeiterin und Drohne erledigen Bienen je nach Funktion unterschiedliche Tätigkeiten. Im Prinzip ist es so ähnlich wie bei dem kreativen Putzplan für deine Kinder.

Die Königin als Mutter ist dafür verantwortlich, mehr Bienen auszutragen. Das heißt, du bekommst immer neue Freunde.

Deine Arbeiterinnen sorgen für den Honig und kümmern sich um die Larven. 

Und dann gibt es die Drohnen. Als Söhne der Königin machen sie sich meistens nicht besonders nützlich. Sie sind wie deine faulen Kumpel, die auf deiner Couch übernachten und deinen Kühlschrank leerfuttern. Sie haben keine Stachel, also können sie dir auch nicht dumm kommen.

Imkern lernen – erste Schritte!

Nun, da du schon einiges über deine neuen Haustiere weißt, erfährst du, wie deine Bienen gesund und zufrieden bleiben, während du nicht gestochen wirst.

Arbeiterinnen haben Stacheln, und daher sollten alle Anfänger:innen genau wissen, wie sie sich schützen müssen. Wenn du zu Hause Bienen halten willst, musst du einen kompletten Imkeranzug mit stichfestem Schleier an der Haube tragen, um dein Gesicht vor Stichen zu schützen. Mit der Zeit wirst du immer erfahrener und weißt bereits, wie man imkert – du lernst, mit deinen Bienen zu interagieren und brauchst nicht mehr ganz so viele Vorsichtsmaßnahmen.

Deine beiden zweitwichtigsten Werkzeuge sind der Smoker und die Entdeckungsgabel. Bevor du Honig ernten kannst, müssen deinen Bienen schläfrig sein. Mit dem Smoker gibst du ihnen ein wenig Rauch – dann fressen deine Bienen sich an ihrem Honig satt, weil sie sich so auf einen Waldbrand vorbereiten. Sie werden nicht nur viel zu vollgefressen sein, um ihren Stachel einzusetzen – um Gefahren zu erahnen, verlassen sich Bienen auf Pheromone und die Wahrnehmung von CO2 in der Luft, wozu sie in dem Moment dann nicht mehr in der Lage sind. Nun, da deine Bienen schön schläfrig sind, öffnest du mit der Entdeckungsgabel die Wabenkästen mit den süßen Honigwaben.

Imkern für Anfänger? Das ist eher Imkern für Profis!

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Ein Zuhause für deine Bienen

Jetzt hast du deine Werkzeuge. Nun brauchst du noch einen Bienenkasten. Es gibt viele Arten von Bienenkästen, wenn du im Garten imkern willst, deshalb stellen wir hier nur drei vor: Langstroth-Beute, Oberträger-Beute und Warré-Beute. Alle haben Vor- und Nachteile, und wenn du imkern lernen willst, musst du dich damit vertraut machen. Aber wir machen es dir leicht!

Langstroth-Beuten sind die meistverwendeten Bienenbeuten weltweit. Sie produzieren viel Honig, aber sie sind schwer und man muss viel heben.

Oberträger-Beuten vereinfachen die Ernte und die Beobachtung deines Volkes, aber der Pflegeaufwand ist recht hoch.

Warré-Beuten sind für Imker geeignet, die ihren Bienen ein relativ natürliches Zuhause bieten, aber gleichzeitig nicht auf eine gute Ernte verzichten wollen.

Wenn du dich für einen Bienenkasten entschieden hast, befolge die beigelegte Gebrauchsanweisung. Denke daran: Egal, wie du Imkern lernen willst, ernte niemals Honig aus dem ersten Jahr! Und achte auf eine große Blütenvielfalt im Umfeld deines Mooses im Garten.

Weitere DIY-Tipps zum Thema Haustiere findest du bei Frag Team Clean!

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