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Malteser, Mops & Co.: Was sind die besten Wohnungshunde?

1 Kommentare

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Du wohnst in einer Wohnung, hast nicht so viel Platz und auch keinen Garten? Du wünschst dir aber nichts sehnlicher als einen Hund, glaubst aber das dies so nicht möglich ist? Keine Panik, denn du kannst dir auch einen Vierbeiner zulegen, wenn du in einer Wohnung wohnst. Allerdings solltest du dabei einige Dinge beachten, da sich nicht jeder Hund dafür eignet, um in einer Wohnung gehalten zu werden. Worauf du achten solltest und welche Hunderassen die besten Wohnungshunde sind, erfährst du hier!

Welche Hunde kannst du in der Wohnung halten?

Bei der Wahl deines Wohnungshundes gibt es ein paar Dinge, die du beachten kannst, damit es deinem Hund bei dir auch tatsächlich gut geht. Generell kannst du dich auf drei Dinge konzentrieren, wenn du gerade auf der Suche nach einem Wohnungshund bist:

1. Ein Hund, der wenig Auslauf braucht

Leg dir auf jeden Fall einen Hund zu, der nicht viel Auslauf braucht, denn ohne Garten kann er sich nicht sehr viel bewegen, wenn du nicht gerade Gassi mit ihm gehst. Wenn Hunde, die viel Bewegung brauchen, aber wenig Auslauf bekommen, können sie unruhig und unausgeglichen werden. Viele denken wahrscheinlich, dass gerade kleinere Vierbeiner weniger Auslauf brauchen. Das stimmt nicht immer so. Die Deutsche Dogge beispielsweise braucht trotz ihrer mächtigen Größe nicht viel mehr Auslauf als der durchschnittliche Hund. Ein Golden Retriever hingegen braucht sehr viel Auslauf – Hundebesitzer sollten mit diesem beliebten Familienhund nicht nur ausreichend viel spazieren gehen, sondern im besten Fall auch über einen Garten verfügen, in dem sich der Vierbeiner austoben kann. Selbst wenn du dir ein Hündchen zulegst, das eher wenig Bewegung benötigt, gilt: Jeder Hund benötigt Auslauf. Bevor du dir ein Haustier in die Wohnung holst, solltest du also sicher gehen, dass du genug Zeit hast, mit dem hündischen Vierbeiner Gassi zu gehen.

2. Hunde mit ruhigem Gemüt

Ein Hund in der Wohnung, der nur am Rumtollen ist und keine Sekunde still sitzt? Wahrscheinlich nicht so die gute Idee. Wenn du dir einen hündischen Vierbeiner zulegst, achte darauf, dass dieser über ein ruhiges Gemüt verfügt. Ein Mops beispielsweise kann auch stundenlang auf dem Sofa dösen, wenn gerade nichts Spannendes passiert. Das macht diesen übrigens auch zum perfekten Hund, um ihn mit ins Büro zu nehmen. Generell ist es auch sinnvoll, sich keinen Welpen zuzulegen, sondern einen etwas älteren Vierbeiner. Diese haben aufgrund ihres Alters nämlich schon mal ein ruhigeres Gemüt und sind nicht mehr so verspielt.

3. Hunde, die wenig bellen

Wohnungen sind oft besonders hellhörig. Die macht sich gerade dann bemerkbar, wenn du die oberen Nachbarn durch die Wohnung laufen hörst oder die Nachbarn nebenan sonntags um sieben Uhr morgens staubsaugen. Damit du nicht auch zu den Nachbarn gehörst, die die anderen Bewohner mit unangenehmen Geräuschen stören, solltest du dir einen Hund zulegen, der nicht gerne bellt. Terrier beispielsweise neigen dazu, dies häufiger als andere Hunderassen zu tun. Von diesen solltest du also lieber die Finger lassen.

Wohnungshunde: Das sind die besten Rassen für die Haltung in der Wohnung

Diese Hunderassen eignen sich am besten, um sie in einer Wohnung zu halten:

  • Malteser
  • Mops
  • Pudel
  • Dackel
  • Cavalier King Charles
  • Havaneser
  • Französische Bulldogge
  • Shiba Inu
  • Bichon Frisé
  • Chihuahua
  • Papillon
  • Zwergspitz
  • Japan Chin

Informier’ dich auf jeden Fall über die einzelnen Hunderassen, deren Pflegebedarf und über ihre charakterlichen Eigenschaften. Am sinnvollsten ist es, wenn du einfach mal ins Tierheim schaust und dich vor Ort informiert, welcher Hund dringend ein neues Zuhause braucht und sich besonders für die Haltung in der Wohnung eignet. Wir wünschen dir viel Spaß mit deinem neuen Mitbewohner, dein Frag Team Clean!

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Kommentar

Stine7

September 20, 2020, 10:49 nachm.

Ich bezweifle, dass ein Shiba Inu zu den Hunden gehört, die sich - wie geschrieben - "am besten" für die Wohnung eignen. Diese Rasse zeichnet unter anderem ein ausgeprägter Bewegungsdrang aus, den ein Shiba in der Wohnung kaum ausleben kann! Gelegentliches Gassigehen reicht da nicht. Man kann so einen Hund sicher in der Wohnung halten, zu den am besten dafür geeigneten Rassen zählt er aber mit Sicherheit nicht! Ein Bolonka zwetna hingegen schon - diese Rasse fehlt wie einige andere ebenso ideale Wohnungshunde. Nett geschriebener Beitrag, allerdings nicht gründlich recherchiert - schade!

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