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Neue Hochbeete befüllen

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Pflanzen in verschiedenen Farben in einem Beet

Ein Hochbeet kann dir viel Arbeit beim Anlegen eines Gemüse- oder Blumenbeetes ersparen. Du musst die Grasnarbe nicht aufbrechen, keine Steine entfernen und dich nicht mit Baumwurzeln abmühen, um schließlich langsam das Beet mit fruchtbarer Erde zu befüllen: Einfach das Hochbeet auffüllen und drauflos pflanzen!

Vielleicht fragst du dich nun, wie du Hochbeete richtig befüllst.

Hochbeete neu befüllen

Überlege zunächst, was du später in deinem Beet einpflanzen möchtest. Vielleicht möchtest du für deinen Gemüsegarten neue Hochbeete befüllen. Doch verschiedene Gemüsesorten brauchen eine unterschiedliche Bodentiefe. Karotten brauchen z. B. mehr Mutterboden im Beet als Erdbeeren. Überlege also, wo du was pflanzen möchtest und passe die Erdschichten und deren Verhältnisse dementsprechend an.

Du brauchst fünf Erdschichten, um deine Hochbeete richtig zu befüllen. Von unten nach oben:

  • Drainageschicht
  • Trennschicht, die die Erde in deinem Beet hält
  • Füllschicht
  • Hochwertigen Mutterboden
  • Mulch

Schauen wir uns die einzelnen Schichten genauer an.

Drainageschicht

Diese Schicht dient dazu, Wasser aus den oberen Schichten in den darunter liegenden Boden ablaufen zu lassen. Sie verhindert die Bildung eines künstlichen Wasserspiegels in deinem Hochbeet.

Je dicker die Drainageschicht, desto mehr werden die oberen Schichten entwässert. Für Pflanzen wie Erdbeeren oder Lavendel, die anfällig für Wurzelfäule sind, solltest du also mehr Kies oder Sand verwenden. Bei Pflanzen wie Karotten oder Radieschen, die tiefer wurzeln, solltest du diese Schicht dünner halten, da sie den Boden des Hochbeets bildet. Die Wurzeln werden nicht durch diese Schicht brechen.

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Trennschicht

Die Trennschicht besteht aus einem wasserdurchlässigen Geflecht, das die darüber liegenden Schichten stützt. Sie wirkt auch als Barriere für Ausläuferwurzeln und hindert diese daran, durch die Erde unter dem Beet nach oben durchzustoßen.

Du kannst eine beliebige, widerstandsfähige Folie wählen, z. B. Noppenfolie oder Unkrautvlies.

Füllschicht

Dies ist die individuellste Schicht. Wenn du Pflanzen wie Kartoffeln oder blühende Sträucher ziehst, deren Wurzeln viel Platz brauchen, kannst du vollständig auf diese Schicht verzichten. Bei Flachwurzlern wie Spinat, Salat oder Minze hingegen sollte diese Schicht den größten Teil deines Beetes einnehmen.

Du fragst dich, wie du preisgünstig deine Hochbeete befüllen kannst? Du kannst hier jede Art von Erde verwenden, so lange sie nicht verunreinigt ist. Du hast deinen Keller renoviert oder eine Sprinkleranlage im Garten installiert und hast nun einen riesen Haufen Erde übrig? Dieser Erde kannst du hier einen neuen Nutzen geben.

Du hast einen Komposthaufen, der noch nicht vollständig verrottet ist? Fülle ihn in dein Beet und er wird die Erde bei seiner Zersetzung mit Nährstoffen bereichern. Oder fülle die Schicht mit Weichholz auf, das sich im Laufe der Jahre zersetzt. Diese Technik wird auch bei der sogenannten Hügelkultur angewendet.

Mutterboden

Dies ist die Schicht mit der nährstoffreichsten Erde, in die du deine Pflanzen oder Samen tatsächlich einpflanzen wirst. Hierfür kannst du Pflanzenerde kaufen, Reifkompost oder jeden anderen hochwertigen Mutterboden verwenden. Das hängt davon ab, welche Art von Pflanze du anbauen möchtest. Das Schöne an Hochbeeten ist, dass du den Mutterboden an die verschiedenen Pflanzen anpassen kannst.

Mulchschicht

Nachdem du deine Pflanzen oder Samen gesetzt hast, gib eine dünne Schicht Mulch über die Erde, um die Feuchtigkeit zu halten und Unkraut zu vermeiden.

Nun kannst du deine Hochbeete richtig befüllen. Wenn du noch nicht weißt, was du anpflanzen sollst, hole dir Inspiration bei unseren Anleitungen für Kürbis, Frühlingszwiebeln oder Basilikum. Werde doch Teil der Frag Team Clean Community für noch mehr Tipps und exklusive Angebote!

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