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Pflastersteine reinigen: Tipps und Tricks

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Pflastersteine werden zur Dekoration und zur Herstellung von Wegen ums Haus verwendet. Es ist normal, dass sie mit der Zeit ein wenig verwittert aussehen. Wenn du bemerkst, dass deine Pflastersteine schon einmal besser aussahen, ist es Zeit für eine Runde Frühjahrsputz im Freien, um ihnen zu ihrem früheren Glanz zu verhelfen. Ob Terrassenplatten oder Pflastersteine für die Einfahrt – mit unserer Anleitung für die Reinigung von Pflastersteinen sehen sie im Nu wieder aus wie neu.

Schritt 1: Unkraut entfernen

Zuerst entfernst du alle Unkräuter, die sich zwischen den Pflastersteinen angesiedelt haben. Du kannst sie entweder von Hand ausrupfen oder sie mit einem speziellen Fugenkratzer herausholen. Die Wurzel solltest du immer mit entfernen. Das Gerät wird vielleicht etwas schmutzig, daher könnte auch unser Artikel über die Reinigung und Lagerung von Gartengeräten hilfreich sein. Hast du die Unkräuter entfernt, fegst du die Pflastersteine gründlich, um Ästchen, Blätter und anderes, was sich dort angesammelt hat, zu entfernen.

Schritt 2: Pflastersteine reinigen

Für die Reinigung von Pflastersteinen gibt es mehrere Methoden. Dazu nimmst du eine spezielle Reinigungsflüssigkeit extra für die Reinigung von Pflastersteinen, aber laut einigen Quellen funktionieren auch einfaches Geschirrspülmittel oder eine Mischung aus Wasser und Weißweinessig. Teste die Lösung zunächst auf einem kleinen Bereich, damit du sicher sein kannst, dass sie die Steine nicht verfärbt. Wenn es funktioniert, arbeitest du die Reinigungsflüssigkeit mit einem alten Lappen in die verschmutzten Bereiche ein und spülst sie nach getaner Arbeit mit klarem Wasser ab. Bei besonders hartnäckigen Flecken kannst du mit einem Hochdruckreiniger arbeiten, aber am besten setzt du ihn nur als letztes Mittel ein. Durch den kräftigen Strahl kann er Pflastersteine nämlich leicht verschieben oder gar reißen lassen.

Schritt 3: Pflastersteine versiegeln

Nach der Reinigung deiner Pflastersteine ist es sinnvoll, sie zu versiegeln, damit sie nicht so leicht abplatzen. Du solltest deine Terrassenplatte mindestens alle paar Jahre neu versiegeln. Die Versiegelung trägst du mit einem Malerpinsel auf. Achte darauf, dass die Steine schmutz- und staubfrei sind – sonst kann die Versiegelung nicht haften und deine Terrassenplatten sind nicht vollständig geschützt. 

Schritt 4: Fugen reparieren

Es ist normal, dass der Zement zwischen den Pflastersteinen reißt und bröselt. So entstehen perfekte Lücken für Unkräuter. Auch die Verwendung eines Hochdruckreinigers kann die Fugen beschädigen! Hin und wieder solltest du die Fugen also reparieren oder erneuern. Mit einem Spachtelmesser kommst du gut in alle Ecken und Winkel, die du verfugen musst.

Schritt 5: Pflastersteine austauschen

Bist du nach der Reinigung deiner Pflastersteine mit deinem Werk zufrieden, kannst du diesen Schritt natürlich überspringen. Aber vielleicht musst du deine Pflastersteine hin und wieder erneuern – vor allem, wenn sie oft betreten werden. Wenn du den beschädigten Pflasterstein losgeworden bist, sieht deine Terrasse oder Einfahrt gleich ganz anders aus.

Nun kennst du Tipps und Tricks zum Reinigen von Pflastersteinen und weißt, dass eine gründliche Pflege weniger zeitaufwändig und teuer ist, als die Steine ständig erneuern oder ersetzen zu müssen. Denke daran, dir auch unsere anderen praktischen Gartentipps anzusehen, z. B. wie du deinen Garten winterfest machst und wie du im Garten Kürbisse anbaust. Vergiss jedenfalls nicht, dich bei uns anzumelden, um exklusive Angebote zu erhalten. 

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