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Kunststoffpflege: Auto-Innenraum richtig reinigen mit diesen Tipps

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Die Karosserie deines Autos ist dank der praktischen Waschanlage stets sauber, doch die Handwäsche im Auto-Innenraum schiebst du immer wieder auf? Das muss nicht sein! Die Armaturen bestehen meistens aus Kunststoff und lassen sich mit unseren Tipps leicht reinigen.

Auto-Kunststoffpflege leicht gemacht

Der Innenraum deines Autos bleibt länger sauber als die Karosserie. Irgendwann sind Staub und andere Verschmutzungen jedoch sichtbar und der Griff zum Putztuch ist unvermeidbar. Die gute Nachricht: Das Reinigen des Innenraums lohnt sich in jedem Fall, denn damit erhältst du den Wert deines Autos. Zudem kommt dir ein sauberer Innenraum sicherlich auch gelegen, wenn du spontan Kollegen und Freunde mitnimmst. Ob Schalthebel, Armaturenbrett, Ablagen oder Türverkleidung: Im Auto-Innenraum ist Kunststoff das Material Nummer eins. Wenn Putzen auch bei dir nicht auf der Hobby-Liste steht, dann ist das ein großer Vorteil. Denn die Kunststoffpflege im Auto ist einfach. Wir haben die wichtigsten Tipps für dich gesammelt.

Einmal ist keinmal: Regelmäßige Kunststoffpflege im Auto

Reinigst du die Kunststoffoberflächen nur selten, entstehen möglicherweise Verfärbungen oder Flecken. Um den Kunststoff im Auto zu reinigen, reichen Wasser und sanfte Reinigungsmittel meist aus. Aggressive Mittel sollten keine Verwendung finden, da sie dem Material schaden. Damit schonst du nicht nur den Kunststoff, sondern auch deinen Geldbeutel.

Bevor du Vollgas beim Putzen gibst

Ehe du mit der richtigen Auto-Kunststoffpflege beginnst, ist der Griff zum Staubsauger empfehlenswert. Denn neben Krümeln sammeln sich auch Blätter, Steinchen und andere Erinnerungen an den letzten Ausflug im Auto. Mit dem Staubsauger entfernst du den groben Schmutz am schnellsten. Steck den Bürstenaufsatz auf, damit vermeidest du Kratzer.

Armaturen, Türen und Co.: Kunststoff im Auto reinigen

Viele Bereiche des Innenraums bestehen aus Kunststoff und sind damit leicht zu reinigen. Um die Türverkleidung oder das Armaturenbrett von Schmutz zu befreien, reichen warmes Wasser und ein Mikrofasertuch aus. Wringe das Tuch gut aus, bis es nur noch feucht ist. Damit schonst du das Material und vermeidest, dass Wasser in die elektronischen Komponenten gelangt. Ist der Schmutz auch nach der sanften Reinigung noch sichtbar, helfen milde Glycerinseife oder ein Tropfen Spülmittel (z.B. Pril Pro Nature). Mit diesem Alleskönner bringst du dein Auto außen und innen wieder zum Glänzen.

Der Putzteufel steckt im Detail

Im Auto versteckt sich Staub oft in Bereichen, die mit einem Schwamm oder Tuch nur schwer erreicht werden können. Dazu zählen die Luftdüsen oder Rillen im Lenkrad. Doch in jedem Haushalt findet sich ein passender Helfer: Mit einem feinen Pinsel, Wollfaden oder Wattestäbchen gelangst du auch in diese feinen Bereiche.

Endspurt: Nicht nur sauber, sondern gepflegt

Zwar ist dein Auto nun sauber, aber noch nicht gepflegt. Mit einem Cockpit-Reiniger schützt du die Kunststoffflächen vor neuer Verschmutzung. Beim Kauf hast du Wahl zwischen glänzenden und matten Sprays. Achte darauf, dass der Reiniger keine Lösungsmittel enthält. Diese machen den Kunststoff spröde und greifen das Material an. Dadurch entstehen Flecken oder die Farbe verblasst.

Sommer, Sonne ... Blässe

Während wir gerne mal in der Sonne baden, leidet Kunststoff unter UV-Strahlung. Diese lässt die Farbe verblassen und macht das Material spröde. Kunstlederhäute auf Instrumententrägern ziehen sich sogar zusammen. Durch die Spannungen reißt das Material schließlich. Wenn du die Möglichkeit hast, stell dein Auto immer im Schatten oder in der Garage ab. Du hast dort kaum noch Platz für dein Auto, weil der Abstellplatz mehr einer Abstellkammer ähnelt? Das kennen wir nur zu gut, deswegen haben wir hier einige Tipps für dich, wie du deine Garage am effektivsten aufräumst.

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