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Besseres Zeitmanagement: Wie funktioniert’s?

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Du musstest wieder einmal das Treffen mit Freunden verschieben, hast den Zahnarzttermin verpasst und schaffst es wieder nicht, deine Deadlines auf der Arbeit einzuhalten? Zeitmanagement ist vielleicht nicht unbedingt deine Stärke und du möchtest das ändern? Wie wirst du vom Zeitchaoten zum Zeitzauberer? Wir zeigen es dir!

Zeitmanagement: So machst du das!

Die Zeit vergeht manchmal schneller als du „Zeit” sagen kannst. Deshalb ist es wichtig, deine Zeit so gut wie möglich einzuteilen, wenn Dringendes ansteht. Wenn du dabei folgende Schritte befolgst, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen!

1. Alles aufschreiben

Damit du nichts vergisst, schreibst du am besten alle Sachen, die innerhalb eines von dir bestimmten Zeitraums erledigt werden müssen, auf. Wenn du dir einen Zeitrahmen von ein bis zwei Wochen setzt, verliest du nicht so schnell den Überblick. Natürlich ist eine Woche später dann der nächste Plan an der Reihe.

2. Ziele und Prioritäten setzen

Für effektives Zeitmanagement ist es wichtig, Ziele und Prioritäten zu setzen. Denke beim Planen immer daran, welche Aufgaben zuerst erledigt werden sollen bzw. welche am wichtigsten sind: Diese haben die höchste Priorität. Aufgaben oder Termine, die eher unangenehm oder langweilig sind, sollst du nicht allzu lange vor dir herschieben. Je schneller du sie erledigt hast, desto besser wirst du dich fühlen.

3. Wichtige Aufgaben bündeln

Aufgaben zu bündeln ist nur dann sinnvoll, wenn sie auch alle ungefähr die gleiche Priorität haben. Wichtige mit unwichtigen Aufgaben zu verbinden, kostet Zeit und sorgt nur für eine Extraportion Stress. Solange Wichtigeres zu tun ist, sollten weniger dringende Aufgaben warten.

4. Arbeite in kleinen Schritten

Gliedere ein großes Ziel wie „Wohnung aufräumen” in mehrere kleinere, z. B. „Kleiderschrank ausmisten”, „Küche zusammenräumen” oder „Ordnung am Schreibtisch schaffen”. Wenn du dir kleinere, realistische Ziele setzt, kannst du auch gleich mehrere am Tag als erledigt abhaken, was wiederum deine Motivation steigert!

5. Vermeide Ablenkung

Mal eben schauen, was auf den Sozialen Medien so los ist – zack, bist du abgelenkt. Klar ist es gut, zwischendurch Pausen zu machen, aber plane diese Pausen auch bewusst ein. Versuche zwischendurch konzentriert zu bleiben, indem du Ablenkung vermeidest. Am besten schaltest du deshalb den Fernseher aus und stellst dein Handy auf lautlos.

6. Versuche nicht perfekt zu sein

Perfektionismus ist an sich etwas Gutes, aber manchmal hat diese Eigenschaft leider auch negative Auswirkungen: Überstunden machen oder zu lange an einer Sache arbeiten, beeinflussen deine Planung nicht unbedingt auf positive Weise.

7. Denke an dich!

Um gut abliefern zu können, brauchst du neben Pausen auch genügend Freizeit. Verplane deine Zeit nicht komplett, sondern gönne dir zwischendurch auch Zeit zum Abschalten! Bist du außerdem ein standhafter Ja-Sager? Denke an deine Prioritäten. Ab und zu mal „Nein“ sagen, ist wirklich nicht schlimm und kann manchmal sogar gut für dich sein!

 

Klar kommt immer etwas dazwischen, weshalb deine Planung ein wenig anders aussehen wird, aber mit Hilfe von Frag Team Clean weißt du jetzt, wie du darauf reagieren kannst. Frohes Schaffen wünschen wir dir!

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125 Kommentar

  • Susi85
    Ich habe eine schwere Autoimmunerkrankung und habe oft schwere Zeiten. Verbringe die guten Zeiten lieber mit meinen Kids und Tieren.
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  • Annemarie0
    Ich muß dazu sagen,das Ich unter Deppressionen leide.Darum geht das Putzen auch nicht so von der Hand.Ich ärgere mich immer über mich selbst,das Ich die einfachsten Dinge nicht Gebacken bekomme.Habt Ihr dafür auch einen Tipp.
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  • Annemarie0
    Ich bin lieber im Garten.Aufgeräumt wird nur wenn Besuch ansteht.Durch meinen Hund muß Ich Alle 2 Tage Saugen.
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  • ulidillimay
    da sieht man was nicht geht!!!
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  • theo-hubert
    Wenn die Gesundheit es zu lässt mache ich auch mal Großreinemachen sonst nur was muss
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  • gisela52
    Ich bin leider kein Putzteufel, genieße lieber meinen verdienten Ruhestand, mache nur das nötigste
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  • Kevin2204
    Ich war früher mal ein Putzteufel,aber ich habe inzwischen erkannt,dass putzen nicht alles sein kann und mir keiner die Arbeit macht.Wenn ich keine Lust habe,dann verschiebe ich es. Davon geht die Welt nicht unter. Trotzdem kann ich jederzeit Besuch empfangen,denn es ist immer ordentlich und sauber.
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  • Kevin2204
    Ich war früher mal ein Putzteufel,aber ich habe inzwischen erkannt,dass putzen nicht alles sein kann und mir keiner die Arbeit macht.Wenn ich keine Lust habe,dann verschiebe ich es. Davon geht die Welt nicht unter. Trotzdem kann ich jederzeit Besuch empfangen,denn es ist immer ordentlich und sauber.
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  • Johanna42
    Ich bin überhaupt kein Putzteufel, aber ich versuche z.B. nach dem Kochen zwischendurch abzuwaschen und für Ordnung zu sorgen. Auch meine getragenen Sachen werden nach dem Auslüften wieder zurück in den Schrank gehängt. Eine cleane Wohnung wie aus dem Möbelprospekt ist für mich nicht gemütlich. Es können ruhig mal Zeitungen usw. herumliegen. Das ist Leben und Gemütlichkeit, aber jeder soll es so machen, wie er sich wohlfühlt.
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  • Mariana-Olga
    Wenn du eine Teedose gebraucht hast stelle sie sofort wieder in den Schrank dann ist es wieder aufgeräumt .
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