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Das Verhalten deiner Katze verstehen

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Graue Katze
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Katzenverhalten zu deuten beginnt damit, sich klar zu machen, dass Katzen - genauso wie Menschen - positive und negative Verhaltensweisen an den Tag legen. Deine Katze gut kennenzulernen und zu verstehen, dauert vielleicht eine Weile, aber es ist die Mühe wert. Bis du sie richtig gut kennst, helfen dir vielleicht unsere Tipps rund um das wundervolle Erlebnis, mit einer Katze zu leben und sie zu verstehen.

Die Körpersprache von Katzen verstehen

Die Körpersprache von Katzen richtig zu deuten ist eine Kunst - du musst sie genau beobachten und dir dabei einiges merken. Katzen kommunizieren mit dem ganzen Körper. Also achte nicht nur auf den Schwanz, die Ohren und die verschiedenen Geräusche, die sie von sich gibt. Auch an folgenden Anzeichen merkst du, dass deine Katze dir etwas sagen will.

  • Wenn sie sich auf den Rücken legt und dir ihren Bauch zuwendet, heißt das, dass sie dir vertraut und sich so wohl und sicher fühlt, dass sie ihre verwundbarste Stelle freilegt. Anders als Hunde mögen es viele Katzen aber nicht am Bauch gekrault werden. Wenn du es versuchst, wird sie dich möglicherweise kratzen.
  • Wenn sie sich vor dir aufbaut und einen Buckel macht, will sie Aufmerksamkeit und möchte mit dir kuscheln. Dann freut sie sich, wenn du sie am Kopf kraulst, zum Beispiel rund um die Ohren.
  • Kneten oder „Treteln“ stammt aus der frühen Kindheit, als das Katzenbaby damit die Milchabgabe seiner Mutter anregte. Deshalb kneten Katzen nur, wenn sie glücklich und zufrieden sind und sich in deiner Gegenwart wohl fühlen.
  • Zur Körpersprache von Katzen gehört natürlich auch das zusammengerollte Schlafen, wenn sich die Katze sicher und entspannt fühlt. So verliert sie weniger Wärme und es tut ihr gut. Falls sich deine Katze längere Zeit nicht mehr eingerollt hat, deutet das eventuell auf Beschwerden hin, die von einem Tierarzt untersucht werden sollten.

 

Die Ohrenstellung in der Katzensprache

Oft will die Katze dir mit den Ohren etwas sagen, also schau genau hin und versuche ihre Gedanken zu lesen!

  • Aufmerksam nach vorn gestellte Ohren bedeuten, sie ist neugierig und möchte spielen - also lass dir was einfallen.
  • Bei steil aufgerichteten Ohren hat irgendetwas ihre volle Aufmerksamkeit geweckt. Katzen haben ein sehr gutes Gehör. Da ist also etwas, das sie in Alarmbereitschaft versetzt hat.
  • Flach nach hinten angelegte Ohren zeigen, dass deine Katze wütend oder ängstlich ist! Achte auch auf ein mögliches Fauchen oder Knurren und versuche herauszufinden, was deine Katze gerade so aufregt.

Negatives Verhalten von Katzen

Katzen sind sehr unabhängig, können aber auch ein sehr soziales und kontaktfreudiges Verhalten zeigen. Wie deine Katze mit anderen Katzen, anderen Tieren und Menschen umgeht, wird von ihren Eigenschaften und Stimmungen bestimmt. Falls du bemerkst, dass sich deine Katze ungewöhnlich verhält oder bewegt, ist sie vielleicht nicht ganz gesund und du solltest sie zum Tierarzt bringen. Wenn sie, zum Beispiel, Urin verspritzt, kann das auf Stress hindeuten. Dann solltest du ihr eine gemütliche Umgebung schaffen. Falls du kleine Urinpfützen im Haus entdeckst, beseitige sie am besten sofort mit dem Allzweckreiniger Der General, dessen frischer Zitronenduft auch gleich den unangenehmen Geruch vertreibt.

 

Du als der menschliche Freund deiner Katze solltest unbedingt darauf achten, ob sie ein negatives, bedrohlich-aggressives Verhalten zeigt. Denn auch dann wäre eine gründliche Untersuchung beim Tierarzt angesagt.

  • Verhaltensforscher werten aggressives Verhalten bei Katzen als Ausdruck einer Verhaltensstörung. Aggressionen werden bei Katzen zwar meistens weniger ernst genommen als Aggressionen bei Hunden - vielleicht weil Katzen kleiner sind und den Menschen nicht hinterherlaufen, um sie zu beißen - aber dennoch können aggressive Katzen ziemlich Angst einflößen.
  • Katzen verfügen über fünf potenzielle Waffen (ihre Zähne und die vier Pfoten mit ihren spitzen Krallen). Damit können sie sowohl Bisswunden als auch tiefe Kratzer erzeugen, die wehtun und sich auch leicht entzünden können.
  • Kämpfe mit anderen Katzen als Ausdruck aggressiven Katzenverhaltens enden zwar selten tödlich, aber sie können Infektionen nach sich ziehen und für den Katzenhalter zu hohen Kosten beim Tierarzt führen. Zu Hause können aggressive Katzen ein Gesundheitsrisiko und eine echte Gefahr für die Familie und Gäste darstellen.

Wir hoffen, dass du unsere Tipps zum Thema Katzenverhalten verstehen interessant findest. Manchmal rebellieren Katzen auch und lassen sich an Stellen nieder, von denen sie wissen, dass sie tabu sind, beispielsweise auf der Küchenarbeitsplatte. Für hygienische Sauberkeit empfehlen wir in diesem Fall Der General Küchenreiniger zur Reinigung der verunreinigten Flächen.

 

Vergiss nicht, dir auch unsere anderen Tipps zu Haustieren anzusehen, z. B. wie du einen Kratzbaum für deine Katze selbst bauen kannst und wie du den Katzenschlafplatz reinigen kannst.

 

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