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Wie bewahrst du Bettwäsche richtig auf?

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„Wie man sich bettet, so liegt man.” Dieses Sprichwort könnte man auch auf Laken & Co. übertragen. Allerdings müsste es hier dann folgendermaßen heißen: „Wie man sie bettet, so liegt man”. Wie sauber, frisch und faltenfrei deine Bettwäsche gelagert wurde, beeinflusst auch, wie wohl du dich im Bett fühlst. Knitterfalten oder Farben, die nicht zusammenpassen, weil du mal wieder nicht die zusammengehörigen Teile finden konntest, mindern gleich einmal den Wohlfühlfaktor. Wir wollen ja schließlich, dass du deinen Schlaf genießt. Deshalb haben wir hier die besten Tipps & Tricks, wie du Bettwäsche aufbewahren kannst, für dich gesammelt!

Bettwäsche: Aufbewahrung, aber richtig!

Jedes Mal dasselbe, wenn es darum geht, das Bett neu zu überziehen: Du findest den zugehörigen Kissenbezug einfach nicht? Deine Satinbettwäsche ist voller Knitterfalten? Und du bist dir auch nicht mehr ganz so sicher, ob Laken & Co. auch tatsächlich frisch sind? Mit unseren Tipps & Tricks wird dein Bett wieder zu einer echten Wohlfühloase.

Aufbewahrung: Bettwäsche – Schrank, Box oder Bettlade?

Ob du Laken & Co. in einer Bettlade, in einer eigenen Truhe, Kommode oder im Kleiderkasten aufbewahrst, bleibt ganz dir überlassen; bzw. kommt darauf an, wie viel Platz dir in deinen eigenen vier Wänden zur Verfügung steht. In der Nähe des Betts oder des Schlafzimmers wäre es sinnvoll. So sparst du dir ein paar Schritte, wenn es um das Neu-Überziehen geht. Zudem stellst du so sicher, dass sich keine starken Gerüche, z. B. vom Essen oder Kochen, auf dem Stoff ablagern können.

Für alle, die es klassisch mögen

  • Bügeln, falten, sortieren und dann gestapelt in den Schrank. Das mag etwas aufwendig sein, ist aber auch äußerst ordentlich.

Für alle, die es mögen, wenn’s rund geht … und die sich Zeit sparen wollen

  • Spätestens seit Marie Kondo wissen wir, dass man Textilien auch im weniger klassischen Weg aufbewahren kann – nämlich gerollt. Nicht nur Spannleintücher, auch Decken- und Kissenbezüge lassen sich gut einrollen und bilden so weniger Knitterfalten. Das Bügeln ersparst du dir so: eine eindeutige Win-Win-Situation!

Für Durchblicker

  • Bettwäsche-Aufbewahren in einer transparenten Kunststoffbox ist besonders praktisch, wenn du den Überblick bewahren möchtest.

Für Ordnungsliebhaber

  • Bewahre zusammengehörige Laken und Bezüge gemeinsam auf. Am besten funktioniert dies, wenn du alle Teile der Bettwäsche in den entsprechenden Kissenbezug füllst. So bewahrst du immer Ordnung und hast immer ein zusammenpassendes Set Bettzeug griffbereit.

Für Platzsparer

  • Aufbewahrungstaschen oder Vakkuumbeutel sind platzsparend und auch praktisch, denn sie ermöglichen es dir, das Bettzeug vor Gerüchen, Feuchtigkeit und Staub geschützt, aufzubewahren. Somit kannst du es auch im Keller oder Dachboden lagern. Auch hier gilt: Transparenz schafft Überblick! Gib durchsichtigen Modellen den Vorzug. Ansonsten empfehlen wir dir, Beutel, Aufbewahrungstaschen oder Kisten immer gut zu beschriften.

Löchrige Bettwäsche? Tipps gegen Motten

Wir alle lieben Tiere. Nur mit Insekten haben wir so unsere Probleme. Motten gern zu haben, ist schwierig, da sich das Getier schließlich vielleicht durch unsere Textilien frisst, wenn diese längere Zeit an einem Ort liegen. Damit deine Bettwäsche nicht irgendwann aussieht wie Schweizer Käse, gibt es eine einfache Lösung: Lege Lavendelsäckchen zwischen die einzelnen Stoffteile. So hältst du nicht nur die lästigen Insekten fern, sondern verpasst Bezügen & Co. auch eine angenehme Duftnote. Alternativ kannst du auch Mottenpapier verwenden.

 

Ob Platzsparer, Ordnungsliebhaber oder Durchblicker: Schöne Träume wünscht dir dein Frag Team Clean!

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1 Kommentar

  • Sayts
    Ja es gibt viele Möglichkeiten,die auch so unser Leben leichter machen.Bin auch froh darüber das man nicht mehr nach alten Hauswirtschaftsregeln leben muss.
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