Der Umwelt zuliebe

Einfacher leben: Wie funktioniert minimalistisch wohnen?

Marie Kondo macht’s vor: Minimalismus ist Trend! Wenn wir unser Leben mit weniger Dingen beladen, fühlen wir uns befreit und glücklich. Wir zeigen dir, wie du minimalistisch wohnen und leben kannst, ohne an Komfort einzubüßen.

Minimalismus beginnt im Kopf

Hast du manchmal das Gefühl, dass bei dir zu Hause viel Unnützes für jeden sichtbar herumliegt und herumsteht? Dann könnte es sein, dass du innerlich schon auf dem Weg bist, minimalistischer leben zu wollen.

Achte doch einfach einmal beim Staubwischen oder Aufräumen darauf, ob dir zu viele Dinge negativ auffallen. Wenn ja, bereite dem visuellen Überfluss ein Ende. Denn eigentlich ist uns allen klar: Vieles, was aus alter Gewohnheit heraus seinen Platz in deiner Wohnung einnimmt, ist überflüssig und gefällt uns gar nicht mehr.

Puristisch leben: Starte deinen Wohnungscheck

Bewerte jedes einzelne Teil – von der Blumenvase über den Aschenbecher bis hin zum großen Bücherregal – kritisch. Einfach leben beginnt mit einem Wohnungscheck, zuerst in Gedanken, danach in der Praxis: Packe alle kleineren Dinge, die du nicht mehr brauchst, in Kisten und verfrachte sie samt den unerwünschten Möbeln zunächst einmal in den Keller, auf den Speicher oder in einen anderen Abstellraum.

Minimalismus hin oder her: Du musst dich ja nicht gleich für immer davon trennen. Alles, was du noch in direktem Zugriff haben möchtest, räumst du „unsichtbar“ in Schränke und Kommoden.

Kommode vor Wand, Freiflächen schaffen hilft beim Trend minimalistisch Wohnen

Einfach leben mit Leichtigkeit und Klarheit

Wenn du dein Zuhause von allem Überflüssigen befreit hast, wirst du feststellen: Weniger ist mehr. Das ist übrigens der Grundsatz von Ludwig Mies van der Rohe, einem der bedeutungsvollsten Architekten der Moderne und einem großen Verfechter des Minimalismus. Was das „Mehr“ für dich bedeutet? Mehr Platz, mehr Freiraum, mehr Ordnung, mehr Ruhe, mehr Freude an den wenigen ausgesuchten Möbeln, Bildern und Gegenständen! Übrigens: In Japan ist es schon seit Jahrzehnten weit verbreitet, sein Zuhause nur mit notwendigen Dingen in klarem und geradlinigem Design auszustatten.

 

Manchmal ist weniger also tatsächlich mehr: Der Minimalismus-Trend zeigt uns, wie wir mit weniger Möbeln und Einrichtungsgegenständen unbeschwerter und mit mehr Wohlbefinden leben können. Einen schönen Nebeneffekt hat das Ganze auch noch: Man muss weniger Staub wischen, dein Frag Team Clean.

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